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Wenn der Computer streikt, suchen wir gerne Hilfe in der Wilden Weiten Welt des Internets. Da bin ich ja keine Ausnahme, auch wenn ich gerne das eine oder andere Buch zu Rate ziehe.

Oft dauert es sehr lange, bis wir in dem Forumjungel zwischen Bla-Bla, falschen Hinweisen und richtigen Goldstücken fündig werden.
Auch wenn wir uns gleich an die Seite unseres Vertrauen wenden, stehen wir nicht selten vor dem nächsten Dilemma: wie Erforschen, wie Durchsuchen.

Meine Überlegung war, die zerstreuten Goldstücke an einem Ort aufzubewahren, um sie leicht durchforsten zu können. So entstand die Idee einer, ein wenig gruppierten, Liste. Es ist ein Text, der mithilfe von Betriebssystem und Browser unterstützten Tastaturkürzeln (bei Windows ist es STRG + F) sehr einfach nach Suchbegriffen durchsucht werden kann.

Themen:

  • Windows 7
  • Internet
  • Literatur

Anregungen und Fragen bitte an KONTAKT

Das ist besonders angenehm

 

Aktualisiert am 16 VIII 2014

Störungen, Bluescreens und andere unerklärliche Phänomene

Sie haben gar nichts getan, aber Ihr PC spinnt.

In Wirklichkeit haben Sie einige Programme installiert, die auf dem Vorgänger hervorragend liefen und für Sie gibt es keinen Grund auf die Helfer zu verzichten. Auch Windows war nicht untätig - quasi hinter Ihrem Rücken hat es sich fast täglich mit Updates versorgt.

Jetzt friert die Maus ein um gleich danach durch den Bildschirm zu springen, als ob sie was nachzuholen hätte, Sie erkennen Ihr Windows nicht mehr: Desktop hat sich verändert, Menüs sind fast leer, und zugreifen können Sie fast auf gar nichts.

Folgendes könnte eine Übersicht verschaffen:

  1. Abgesicherter Modus (über die Taste F8 beim Hochfahren) und/oder

  2. der saubere Neustart:

    • mit + R das Ausführen-Fenster öffnen,"msconfig" eintragen
       (ohne Anführungszeichen) und mit "ok" bestätigen

    • im Systemkonfigurationsprogramm, welches sich dann öffnet, die Karte "Systemstart" wählen und auf
      "alle deaktivieren" klicken

    • auf die Karte "Dienste" wechseln und dort die Option "alle Microsoft-Dienste ausblenden" aktivieren

    • deaktivieren aller übrig gebliebenen Dienste

    • mit "übernehmen" und "ok" bestätigen und den geforderten Neustart durchführen.

  3. BIOS auf "default"/sicher/optimal setzen. Oft stehen die RAM-Bänke unter unterschiedlicher Spannung und an anderen Stellen sind plötzlich nicht die optimale Werte.

Hat der PC ein Hängerchen?

Es ist nicht einfach festzustellen, warum alles plötzlich stehen bleibt oder ins Stottern kommt.

Eine gute Hilfe kann der Ressourcenmonitor leisten:

So schaut es aus:





Sollte etwas nicht "im grünen Bereich" sein, werden Sie es an der roten Farbe merken. Sie werden das Tool finden, wenn Sie im Suchfenster des Startmenü folgendes eingeben: resmon und das vorgeschlagene auswählen.

Ist Ihr Prozessor von 0 auf 100 schneller als Ihr Wagen? Hier finden Sie die Ursache auch dafür.

  • Register CPU anklicken
  • Dort finden Sie Prozesse und Dienste, mit Doppelklick erweitern Sie die Sektionen
  • In jeder der Sektion steht in der sechsten Spalte die durchschnittliche CPU-Auslastung. Ein Klick auf Spaltenüberschrift sortiert den Inhalt. Lassen Sie den hungrigsten immer oben stehen und warten auf die Anwendung, die als erste 70% erreicht.
  • Sobald er ermittelt ist, können Sie ihm einen Haken verpassen und weiter unten (dritter Bereich) genauer unter die Lupe nehmen.

 

Wenn Sie nicht mehr weiter wissen, kann ein Blick auf die Zuverlässigkeitsüberwachung (die Eingabe von „zuver“ im Suchfernster des Startmenü genügt schon) helfen:



Teilen sich plötzlich zwei Geräte einen IRQ und Sie vermuten, dass das der Grund für einen Bluescreen ist?
Oder haben Sie einen "soften Querschläger" im System?

Dann schauen Sie unter Systeminformationen nach:

  • Hardwareressourcen -> Konflikte/Gemeinsame Nutzung

  • Komponenten -> Problemanalyse

  • Softwareumgebung -> Windows-Fehlerberichterstattung

 

 

Wenn der Bluescreen schnell wie ein Blitz ist, also nur für 1-2 Sekunden auf dem Bildschirm erscheint und der PC wieder bootet, verfahren Sie wie folgt

Im Suchfeld des Startmenüs folgendes eingeben erweiterte system und das oberste nehmen

Sie sehen das Fenster von Systemeigenschaften / Erweitert, hier klicken Sie auf Einstellungen von "Starten und Wiederherstellen".
In dem neuen Fenster machen Sie in der Sektion SYSTEMFEHLER vor "Automatisch Neustart durchführen" den Haken weg.

dumping

 

 

Wenn das System mit einem BlueScreen (BSoD) angehalten wird, kann man in dem Text etwas weiter unten folgende Zeile finden:

***STOP: 0x0000000A (0x80ED300C, 0x00000002, 0x00000000, 0x804E7E84)
Syntax: 0x0000000A (Parameter 1, Parameter 2, Parameter 3, Parameter 4)

Jeder Parameter ist eine Hexadezimalzahl, die auf ein bestimmtes Problem verweist:

  • Parameter 1 - Eine Adresse, auf die nicht ordnungsgemäß verwiesen wurde.

  • Parameter 2 - Eine IRQL, die zum Zugriff auf den Arbeitsspeicher benötigt wurde.

  • Parameter 3 - Der Zugriffstyp, wobei 0 ein Lesevorgang und 1 ein Schreibvorgang ist.

  • Parameter 4 - Die Adresse der Anweisung, die auf Speicher in Parameter 1 verwiesen hat.

Es ist nur ein Beispiel!

Hier findet man alle STOP-Fehler mit Beschreibungen.

STOP: 0x0000000A steht für IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL

Mehr Informationen liefert ein Speicherabbild (Einstellungsmöglichkeit oben rechts).

Man hat die Wahl zwischen einem kleinen Abbild (256 KB) und dem Volldump (Kernelspeicherabbild - nicht selten mehr als 200 MB).

Meistens reicht aber das kleine Abbild schon aus.

Ausgewertet werden Dumps mit einem Tool von Microsoft: Debugging Tools for Windows, entsprechend in der 32-Bit- oder 64-Bit-Ausgabe.

 

 

 

 

Falls sich Windows nicht mal im abgesicherten Modus starten lässt:

entweder
1. so starten, wie zum abgesicherten Modus (mit F8) und hier die Option zu Umstellung wählen

oder
2. von DVD booten, Systemreparatur aufrufen. Irgendwann kommt Fenster mit Systemwiederherstellungsoptionen. Die letzte Position: Eingabeaufforderung aufrufen.

Registrierung-Editor durch Eingabe von Regedit starten, den Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE markieren, im Menü: Datei den Befehl "Struktur laden" und zu

Windows\System32\config

navigieren, dort SYSTEM auswählen. Sollte man nach einem Schlüssel gefragt werden, eins der Schlüssel eingeben: CurrentControlSet, Control oder CrashControl.

HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet1\Control\CrashControl
und
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet2\Control\CrashControl
bearbeiten

indem Sie hier in dem Eintrag AutoReboot Wert 1 auf 0 ändern.

 

 

Sie starten eine Anwendung und können zusehen, wie sie über die rechte Bildschirmkante einfach abhaut?
So holen Sie sie zurück:

  • Programm wurde gestartet
  • jetzt NICHT irgendwo klicken, sondern:
    Alt + Leer drücken, dann Taste mit V (damit ist das aktive Fenster in "Schiebemodus" für die Maus vorbereitet)
  • mit dem MausLinksKlickHalten in die Desktopmitte ziehen
  • fertig

 

 




Installation  

 

Es gibt viele Windows-7-Versionen die sich nicht einfach und auf jedem PC installieren lassen.

Folgende Schritte sollen Sie unbedungt tun, bevor Sie mit der Installation loslegen, wenn Sie nicht Zeit und Geld vergeuden wollen:

  • auf dem aktuellen Windows installieren Sie UpdateAdvisor für Windows 7. Hier ist dazu ein Film.
    Die Aussage des Tools umfasst aber einigen Interpretationsspielraum: Wenn Hard- oder Software abgelehnt wird, ist es so. Wenn sie aber unbedenklich ist, kann das stimmen, muss aber nicht.

  • Ihre Hardwarekomponenten sollten zu mind. Vista-Logo haben, was gute Zusammenarbeit mit Vista garantieren soll.

  • überprüfen Sie hier, ob Ihr Gerät/ Ihre Software kompatibel sind

  • suchen Sie vorher nach Treiber für Ihr Board, wLAN, Drucker, Scanner usw.

Viele werden sich fragen, ob der PC ein 64-Bit System zulässt. Auch wenn der PC so weit wäre, muss man sich diesen Schritt genau überlegen, weil viele Anwendungen, auch ganz kleine Applikationen, nicht unter einem 64-Bit-Windowsinstalliert werden können oder lauffähig sind.

Es gibt mittlerweile viele solche Listen, wie diese.

 

 

Allgemein:

In der Praxis zeigt sich, dass Sie mit Ihrer Installation eher erfolgreich werden, wenn:

  • Windows in einem freien unzusammenhängenden Bereich installiert wird;
  • wenn die Windows 7 Installationsroutine selbst Partitionierung und Formatierung der Betriebssystem Partition während der Installation durchführt.  Dies durch Tools von Drittanbietern  machen zu lassen empfiehlt sich nicht.

Woran kann eine Installation scheitern?

  • Grafikkarte
  • DVD-Laufwerk
  • Upgrade
  • Download

 

Sie wollen eine w7-Version ein wenig testen?

Entweder besorgen Sie sich eine 90-Tage-Testversion von hier oder Sie installieren eine Vollversion ohne sie zu aktivieren.

Sie haben ganze 30 Tage Zeit um es zu tun.

Wenn Sie aber an dem letzten Tag in der Eingabeaufforderung, die Sie "Als Administrator ausführen" starten folgendes eingeben:

slmgr -rearm
 


 

verlängert sich der Zeitraum um weitere 30 Tage.

Diesen legalen Trick dürfen Sie 3 Mal alle 30 Tage anwenden, was Sie auf knappe 120 Tage Testzeit bringt.

 

 

 

Unbeaufsichtigte Installation

Hierzu wird ein Image (*.wim) mit Antwortdateien ausgestattet auf einen Client losgeschickt.
Warum das ganze?
Um den Admins die Eingabearbeit bei vielen Clients zu ersparen. Man kann so auch viele Wege sparen.

Es gibt etwas, was man dafür braucht:
Windows® Automated Installation Kit (Windows AIK oder WAIK): eine Sammlung von Tools und Dokumentationen, die IT-Experten bei der Bereitstellung von Windows unterstützen.

Achtung! Was zwischen < und > steht, muss entsprechend ersetzt werden.  

Das Image
Es gibt zwei Arten von Image:
entweder das von dem Installationsmedium (<Datenträger>:\sources\install.wim) oder es werden einem Referenzrechner mit sysprep.exe die Merkmale entzogen und von der Festplatte das Image gezogen (auch hier ein *.wim).
 
Antwortdatei(en)
Dies Mal gibt es zwei Antwortdateien: autounattend.xml und unattend.xml. Man spricht ja auch von zwei-Etappen-Installation.
 
WinPE-CD (basteln)
Wozu? Damit wird das Referenzrechner gebootet um Image zu erstellen.

Nehmen wir an, es wird eine WinPE-CD für ein win7-64bit erstellt und wir arbeiten darauf hin in c:\winpe64 eine ISO-Datei zu erstellen, die wir dann brennen können.
Beachten Sie bitte, dass man mit dieser CD auch 32-Bit-Systeme booten kann.

Folgendes brauchen wir:
imagex.exe - ist im WAIK enthalten
boot.wim - ist auf der win7-DVD (<Datenträger>:\sources\boot.wim)
oscdimg.exe - steht im WAIK-Verzeichnis \Tools\amd64\
 
WAIK bringt eine Eingabeaufforderung mit sich, die als Admin gestartet wird.

Eingabe: copype.cmd amd64 c:\winpe64

Jetzt kopieren Sie die

  • imagex.exe in das c:\winpe64\ISO rein
  • boot.wim in das c:\winpe64\ISO\sources rein

 
Ausführen:

c:\winpe64> oscdimg -n -bc:\winpe64\etfsboot.com c:\winpe64\ISO c:\winpe64\winpe64.iso

Image vom Referenzrechner erstellen und im Netz speichern:

  • Mit WinPE-CD booten

  • Eingabe:
    net use <Netzlaufwerkbuchstabe>: \\<zielpc>\<zielordner>

  • Eingabe:
    <woist>:\imagex.exe /capture d: <Netzlaufwerkbuchstabe>:\dasimage64.wim "Dasimage Win7 64" /compress fast /verify

 


 

 

 

Wie kann man eine Installation und wiederholte Aktivierung umgehen?


Als ich mein Windows installiert habe, erstellte ich mit Acronis 9 gleich nach der Aktivierung einen Image der Startpartition (die mit W7).
Später habe ich erfahren, dass Acronis erst ab Version 10 mit Windows 7 kompatibel ist und die Version 9 einen "kaputten" Image zieht.

Kürzlich musste ich diesen Image installieren.

Vorher habe ich Windows ohne Schlüsseleingebe installiert und in diese Konstruktion den Image geladen.
Vorsichtshalber benutze ich herfür Acronis 10.
Mein Windows ist ohne Reparatur und ohne Probleme gestartet.

Ich möchte jedem diese Methode empfehlen.

  1. Windows ohne Schlüssel installieren
  2. Gesamte Software und alle Treiber installieren (man hat 30 bis 120 Tage um zu testen ob alles gut miteinander kommuniziert)
  3. Windows Registrieren und Aktivieren
  4. Jetzt Image mit einem kompatiblen Tool ziehen.

 

 

 

 





Netzwerke  

 


LAN:

 

 

 

 


wLAN:

Sie haben einen Notebook / Netbook der neuen Generation und er will nicht per wLAN ins Internet?

1. Abhilfe:
Reseten Sie Ihr Modem (=Accespoint) und/oder installieren aktuelle Firmware.

2. Abhilfe:
Schlagen Sie die Konfiguration im Handbuch des wLAN-Modems nach. Stellen Sie den Sicherheitsstandard auf WPA2 ein und vergeben ein Netzwerkschlüssel. Schauen Sie, ob ein MAC-Filter aktiviert ist (falls das Gerät nicht neu und nicht zurückgesetzt ist, besteht die Möglichkeit).

3. Abhilfe:
Provider legen manchmal dem Modem Installationsprogramme und/oder Anweisungen bei, die nicht funktionieren. Zugangsdaten wie Nutzername und Passwort oder ein Aktivierungsschlüssel, die direkt in der Konfigurationsmaske des Gerätes eingegeben werden, sind in Ordnung. Um ein wLAN-Modem in Betrieb zu nehmen muss keine Software installiert werden. Es gibt jedoch einige wenige Ausnahmen.

Wie wird die Konfigurationsmaske des Modems aufgerufen?
In dem man die IP-Adresse des Modems im Browser eingibt.
Man wird nach dem User und Passwort gefragt. Oft ist es admin und 1234 und das soll man umgehend ändern.

 

 

 


 

Heimnetzgruppe:

Viele unerfahrene Nutzer, aber auch die, die meinen sich auszukennen, haben große Schwierigkeiten, wenn es um Freigaben und Berechtigung geht.

Eine Heimnetzgruppe soll eine Brücke zwischen Leistung und Wissen schlagen.

Die Einrichtung:

Unter "Netzwerk- und Freigabercenter" wird auf das "Beitreten" geklickt, das was man gemeinsam nutzen möchte ausgewählt und das lange Kennwort zu Kenntnis genommen. Sich merken oder aufschreiben müssen Sie nicht, weil es immer aufrufbar ist. Nur ausdrucken lässt sich das Gebilde aus Buchstaben und Zahlen nicht. Der Beitritt von anderen Mitgliedern des Klubs erfolgt unter Eingabe dieses Kennwortes.

Heimnetzgruppe kann ausschließlich Windows7 PCs beherbergen, (ein gemischtes Netzwerk kann nur auf dem "normalen" Netzwerkgruppenverhältnis aufgebaut werden) basiert auf IPv6 und bringt zwei Dienste mit sich: den Heimnetzgruppen-Anbieter und den Heimnetzgruppen-Listener.

Probleme, die auftreten können:

  • Programme, die Registry optimieren (zB. RegistryBooster), führen auch unerwünschte Umstellungen durch, wie Abschalten von IPv6.

Abhilfe:

Zu Sicherheit Registry exportieren: + R -> Regedit (eingeben) -> Menü: Datei -> exportieren auswählen.
Durchsuchen nach:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\TCPIP6\Parameters

Ist dort ein REG_DWORD Eintrag DisabledComponents ?

Wenn Ja:
Ein Doppelklick öffnet den Eintrag zum Editieren, als Wert bitte 0 (die Zahl NULL) eintragen.

Wenn Nein:
Ein neues REG_DWORD (32) mit dem Namen DisabledComponents und dem Wert 0 (die Zahl Null) erstellen.
(Ein Rechtsklick im rechten Fenster, NEU auswählen und weiter dem Bild folgen):

Folgendes löschen: C:\Windows\ServiceProfiles\LocalService\AppData\Roaming\PeerNetworking\idstore.sst

Danach rebooten.

Weiterhin könnte man für die Heimnetzgruppe noch den Startstatus folgender Dienste prüfen:

  • Peernetzwerk-Gruppenzuordnung
  • Peer Name Resolution-Protokoll
  • PNRP-Computernamenveröffentlichungs-Dienst
  • Heimnetzgruppen-Anbieter
  • Heimnetzgruppen-Listener

 

Einige brauchbare Informationen liefert ein Blick in die Ereignisanzeige (genau das Wort in das Suchfenster des Startmenüs eingeben):

ereignisanzeige -> anwendungs- und dienstprotokolle -> microsoft -> windows:

  • |-> HomeGroup Control Panel
  • |-> HomeGroup-Provider Service
  • |-> HomeGroup-ListenerService

 

Freigaben:

Das ewige Leid - Zugriffe über Freigaben auf Drucker und Ordner.

Wenn man es aber ein Mal begriffen hat, wird man feststellen, dass alles logisch und gar nicht so kompliziert ist.

Windows 7 liebt Passworte und verlangt auch danach. Sie können mit beiden Füssen stampfen - es hilft nichts dagegen. Fangen Sie gleich vernünftig an und statten Ihr Konto mit Passwort aus. Keine Angst, es ist kein Grund dafür, zu einer Anmeldung beim Start gezwungen zu werden. [Tricks]

Ich werde die Zugriffe zwischen w7 und XP erklären. Bitte beachten Sie, dass sich bei XP um die Version Professional handelt. Bei Home mangelt es im normalen Modus an Einstellungen. Starten Sie XP/w7 HomeP aber im abgesicherten Modus, werden Sie das beschriebene auch finden.

 

w7 -> XP

Nehmen wir an, dass immer nur ein Nutzer X am w7 angemeldet ist (mit psw xxx).

Legen Sie ein Konto X mit psw xxx auf dem XP und ordnen Sie es der Gruppe Administratoren zu. Dieses Konto wird nicht zu Anmeldung benutzt, es ist nur da. Für mehrere Nutzer, die auf Freigaben zugreifen sollen, wiederholen Sie es entsprechend.

 
Bei Freigaben auf XP fügen Sie der Freigabenberechtigung (nicht der Sicherheit des freigegebenen Objektes) den Nutzer "Jeder" mit Vollzugriff.


 

Falls es nicht möglich seien sollte -

Sie sehen den Reiter SICHERHEIT und die Schaltfläche BERECHTIGUNGEN unter Freigaben nicht -

sollen Sie im Explorer (auf dem XP-Rechner) im Menü Extras -> Ordneroptionen -> den Haken vor "Einfache Dateifreigabe verwenden (empfohlen)" raus nehmen.

 

XP -> w7

Auf dem w7-PC: Unter Netzwerk und Freigabecenter überprüfen: Ihr Netzwerk ist Heimnetzwerk oder Arbeitsplatznetzwerk.

Auf der linken Seite klicken Sie auf "Erweiterte Freigabeeinstellungen ändern". Dort konfigurieren Sie "Privat oder Arbeitsplatz" so, dass von den Punktepärchen immer der obere Punkt leuchtet.

Um die Freigaben zu vereinfachen gehen Sie zu Ordneroptionen/Ansicht des Explorers und deaktivieren dort "Freigabe-Assistent verwenden (empfohlen)".

Die Art der Freigabe hat sich zu "Erweiterte Freigabe" reduziert und schaut somit genau so, wie die Freigebe unter XP aus.
Also erweitern Sie auch hier den Zugriff des Benutzer "Jeder" auf "Vollzugriff".

Und auch hier wird der aktive (zugreifenden) XP-Nutzer mit seinem Passwort erstellt und der Gruppe Administratoren hinzugefügt.

Dazu können Sie unter der Anmeldeinformationsverwaltung (der Tresor auf w7) das Konto für den XP-Nutzer ablegen.

 

 

Netzwerkstandorte:

 

 

 

 

Sofern nichts schief gelaufen ist, wird der Wechsel eines Netzwerkstandorts im Fenster Netzwerk- und Freigabecenter angestoßen.

Wenn Sie ausschließlich öffentliche Netzwerke erzeugen, könnte es daran liegen, dass mal ein Haken dort hin gekommen ist, wo auf dem Bild ein "!" steht.

Was tun aber, der Wechsel auch ohne einen Grund nicht möglich ist?

Da hilft nur eine Änderung in der Registry.

• mit + R das Ausführen-Fenster öffnen,"regedit" eintragen
   (ohne Anführungszeichen) und mit "ok" bestätigen

Gehen Sie zu dieser Stelle:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\NetworkList\profiles\<Profil>

und ändern Sie den Wert Category entsprechend:

0 für Öffentlich

1 für Privat

2 für Arbeitsplatz

Schließen Sie den Registryeditor und starten den Computer neu.

 

 

 

 

 


Treiber  

 

Eine Geschichte zum Thema: Alte Vertraute und liebgewonnene Geräte laufen einfach nicht unter Win7.

Mein Drucker HP LJ 1100A, also ein All-in-one-Drucker mit einem parallelen Anschluss, ist schon unter XP mit ein wenig Mühe gelaufen. Unter w7 keine Chance. Als Drucker, ohne den Einzugsscanner, kann man ihn sehr wohl nutzen. Aber warum soll ich ihn durch ein mit w7 kompatibles Gerät ersetzen?

Um so ein Gerät in Betrieb nehmen zu können stehen dem Anwender zwei Möglichkeiten.
Entweder wird es im XP-Mode installiert oder wir setzen einen Printserver auf.

Da mein Board nicht mehr über den parallelen Anschluss verfügt (und USB unterbindet die Nutzung des Einzugsscanner), musste ich den Printserver aufsetzen. Wenn man auf w7 umsteigt, wie ich gleich von XP, dann bleibt so wie so eine Lizenz übrig. Das passte.

Wie soll es richtig gut funktionieren?

Mein Printserver steht so weit weg, wie der Netzwerkkabel und der Druckerkabel erlauben. Ich habe ihm eine Tastatur angeschlossen, aber ich glaube, ein Tastaturstecker hätte für die Abfrage auch gereicht (?). Die Netzwerkkarte und das Board müssen Wake-on-Lan (WOL) unterstützen. Bitte beachten, dass manche Netzwerkkarten mit einem WOL-Kabel an das Board angeschlossen werden müssen.

Meine PCs hängen an einem Switch (HUB ist auch OK).
Auf dem Printserver ist der VNC-Server auf meinem StandardPC der Viewer installiert.

Um so ein PC zu starten genügt eigentlich schon das "Wackeln" an dem Netzwerkkabel - man muss es aber so kräftig tun, dass die Verbindung kurz unterbrochen und widerhergestellt wird. Das runterfahren erfolgt über VNC - kurz den PC aufsuchen und runterfahren.

Man kann es aber auch eleganter gestalten - mithilfe von Tools wie WOL2.
Damit wird geweckt und ausgeschaltet.

Was wir noch benötigen ist die Freigabe für das einfache Drucken und die komplette Bedienungssoftware unseres treuen Geräts auf dem Printserver.

Übrigens - solche Druckerfreigabe, wie eben beschrieben, ist von einem w2k Printserver zu einem w7 64bit nicht realisierbar.

 

Die andere Möglichkeit ist die Installation unter XP-Mode, vorausgesetzt Ihr Haupt-Windows und die Hardware die Installation und Inbetriebnahme von XP-Mode zulässt. Dabei meine ich das Original.

Hier nutzen Sie das wunderbare Feature: das "Raus schleifen". Nehmen wir herfür einen USB-Scanner. Installieren Sie das Gerät und die dazugehörige Software im XP-Mode.

Man kann kein "nacktes" Gerät "raus schleifen" dafür aber die Anwendung, in der der Scanner eingebettet wurde. Als Beispiel nenne ich hier PhotoImpression. Achten Sie hier bitte darauf, dass dieses Programm "für alle Nutzer" installiert wurde, aber wenn das nicht geht, dass sich seine Verknüpfung im Startmenü von "alle Nutzer" befindet, weil nur die im Startmenü von w7 unter Windows XP-Mode zu sehen und auszuwählen sind.

Das einzige, was man noch tun muss ist die "Aktivierung" im USB-Menü des XP-Mode.

 

Der Kompatibilitätsmodus

Wenn es keine Treiber für w7 gibt, ist es nicht gänzlich ausgeschlossen, dass ein Gerät überhaupt betreiben werden kann.

Die Wahrscheinlichkeit, dass man Vista-Treiber benutzen kann ist sehr groß. Aber auch manche XP-Treiber lassen sich erfolgreich einsetzen.

Herfür wurde der Kompatibilitätsmodus entwickelt, der den Treiber die Merkmale vortäuscht, die er braucht, um sich in w7 einnisten zu können und sogar (wenn man Glück hat) zu funktionieren.

Man findet ihn unter Eigenschaften zu Installationsdatei.
Bitte beachten Sie, dass es nicht funktioniert wenn die setup.exe ein selbstextrahierender Ordner ist.

Stellen Sie die Kompatibilität auf das Betriebssystem unter dem die Treiber garantiert funktionieren, klicken auf OK und per Doppelklick starten die Installation.

 

 

 

Es ist mit gewissen Risiko verbunden zu erlauben, dass sich unsignierte Treiber installieren.

Die pauschale Einstellung dafür vorzunehmen, kann zu Komplikationen führen - man gibt hier die Kontrolle ab.

Aber wenn es unbedingt seien muss, hier die Anweisung:

  1. Zunächst muss die Kommandozeile mit Administratorrechten geöffnet werden.
    Dazu einfach in das Suchfeld im Startmenü cmd eingeben und mit Strg + Umschalten + Enter bestätigen


  2. bcdedit /set loadoptions DDISABLE_INTEGRITY_CHECKS eingeben

  3. Nach einem Reboot wird der Signaturentest bei Treiber nicht mehr durchgeführt

 


Geräte  

 

Es gibt Gerätschaften, die oft nicht mit machen wollen.

  1. Sie konnten zwar installieren, aber danach hat das DVD-Laufwerk alle Viere von sich gesstreckt?
    Vor allem Brennen erweist sich als schwierig?

    Da hilft nur ein Griff in die Registrydatenbank und die "Upperfilters" und "Lowerfilters" aus folgenden Registrierungsschlüsseln zu löschen:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class\{4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Control\Class\{4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet002\Control\Class\{4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet003\Control\Class\{4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}

    Danach werden folgende Registrierungsschlüssel gelöscht:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Cdr4_2K

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Cdralw2k

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Cdudf

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\UdfReadr


  2. Der USB-Stick verweigert den Zugriff oder gibt sich gar nicht zu Erkennen?

    Für die Datei  C:\System32\DriverStore\infcache.1 muss man den Besitz übernehmen und danach die Datei infcache.1 in eine zB. infcache.alt umbenennen. Anschließend den PC neu starten.


  3. Die externe Festplatte verweigert den Zugriff oder gibt sich gar nicht zu Erkennen?

    Hier kann es viele Ursachen haben. Am meisten aber vergisst der Nutzer, dass die Daten, auf die er zugreifen möchte, ursprünglich mit einem anderen Windows erstellt oder bearbeitet wurden und die Zugriffsverweigerung an der nicht geklärten Berechtigung liegt - die Festplatte hat den Nutzer, mit dem er gerade unterwegs ist noch nie gesehen. Sie können hier entweder den Besitz für einzelne Ordner übernehmen oder die Sicherheit um diesen Nutzer erweitern (die Unterordner nicht vergessen!).

    Manchmal wird eine angeschlossene externe Festplatte im Explorer nicht mal angezeigt. Viele Nutzer fürchten gleich einen Datenserlust. Bevor man Windows mit in System greifenden Tools stresst soll man in die Datenträgerverwaltung (über Computerverwaltung zu erreichen) schauen.
    Dort ist die Festplatte mit ziemlicher Sicherheit als unbekanntes Etwas ohne Zuordnung und ohne Laufwerkbuchstabe doch zu sehen.


    Bitte nicht gleich Formatieren!

    Folgende zwei Möglichkeiten sollen angewandt werden:

      • Die unbekannte Festplate markieren, dann oben im Menü -> Aktion -> Datenträger neu einlesen wählen

      • Die unbekannte Festplate markieren, Maus-rechts-klick ausführen, im Menü "Laufwerkbuchstaben- und pfade ändern…" wählen und der Festplatte einen Buchstaben verpassen.


  4. Für einen alten Scanner, der unter WinXP gut gelaufen ist, stellt w7 keine Treiber zur Verfügung.

    Am einfachsten ist sich ein kompatibles Gerät zuzulegen.
    Man empfehlt ach so ein Scanner im XP-Mode zu betreiben.

    Mir war es zu umständlich.

    Man kann versuchen dieses Problem auch anders zu lösen.

    Diese Methode ist nicht für jeden Scanner hilfreich.
    Ich habe ein Epson Perfection 1250.
    Im Internet kann man VUESCAN finden.

    Nach der Installation musste ich jedoch feststellen, dass mein Scanner nicht angesprochen werden kann.

    In einer solchen Situation hilft die Datei SCANNERS.INF zu bearbeiten.
    In meinem Fall genügte diesen Eintrag hinzuzufügen:

    "Epson Perfection 1250"                      = USBScanner,USB\Vid_04b8&Pid_010f

    genau so, wie es hier steht.

    Es ist ein USB-Scanner, also muss der Eintrag im entsprechenden Abschnitt landen.
    Die Scannerinstallation basiert auf dieser Datei.

    Wo habe ich diese Informationen her:

    USBScanner,USB\Vid_04b8&Pid_010f

    Wenn man ein Gerät einschließt, liest Windows alles, was in diesem Gerät zu finden ist, unter anderem auch diese gerätespezifische Information.
    Unter "Geräte und Drucker" wird ein NoName-Scanner eingetragen.
    Hier soll man die Eigenschaften abfragen
    -> Reiter2: Hardware
    -> Gerät markieren, auf die Schaltfläche "Eigenschaften" klicken
    -> Reiter3: Details, im Scrollmenü Hardware-IDs auswählen und im Fenster darunter den Wert ablesen

  5. Für diese Problematik gibt es hier noch keine Rubrik.

    Dennoch muss ich es unbedingt los werden, da ich die dubiosesten Empfehlungen im I-Net gefunden habe.

    Ich habe ein Tintenstrahldrucker, den ich selten benutze.
    Aber auch bei Vielnutzer tritt das Problem auf, vor allem dann, wenn man nachtankt.
    Die Düsen verstopfen und die integrierte Reinigung kann nichts mehr ausrichten.

    ---> Diese Empfehlung betrifft ausschließlich ein Drucker von Canon.

    Bei anderen Drucker kann man aber ähnlich vorgehen.
    Bitte beachten Sie, dass HP seine Druckköpfe in den Patronen integriert (deswegen sind sie so teuer).

    Was man unbedingt vermeiden soll:

      • sich sofort ein neues Gerät zulegen (denken Sie an die Umwelt!)

      • gleich den Druckkopf austauschen

      • mit irgend welchen Gegenständen (von Fingernägel bis Skalpell) auf der Oberfläche der Membrane kratzen

      • die Membrane ausschneiden, noch so vorsichtig

      • die Membrane mit Alkohol, Leitungswasser, Nagellackentferner, Benzin und anderen Giften behandeln

      • die Membrane mit fuselnden Stoffen reiben

Es ist viel einfacher.

Man nehme destilliertes Wasser und Essig, obwohl Essig nicht unbedingt notwendig ist.
Der Druckkopf lässt sich einfach demontieren.
Schauen Sie sich Ihren Druckkopf an.
Die Elektronik befindet sich an der Seite.

Bereiten Sie bitte ein Wasserbad vor.
Wohl bemerkt mit dem destillierten Wasser, mit eventuell einem Spritzer Essig.

Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie die Elektronik nicht mit baden.

Falls die Membranen nicht bedeckt sind, benetzen Sie sie mit der gleichen Lösung.
Das Wasser, aufgrund der Eigenschaften, bleibt auf den Membranen "sitzen".
Lassen Sie den Kopf über Nacht einweichen.
Ich habe das Wasser des Öfteren ausgewechselt, was aber nicht unbedingt nötig ist.

Ich hätte diesen Beitrag nicht verfasst, wenn es nicht geholfen hätte.

 

 

 

 

 

 



Applikationen  
[zu Windows gehörende] [von MSFT stammende] [Fremde]

 

In Windows enthaltene Anwendungen und Funktionen

WinMail: Angeblich gibt es unter w7 kein Mailclient, aber das stimmt nicht ganz. Wenn man nach WinMail sucht, findet man Dateien, die sehr fremd ausschauen: winmail.exe.mui. Wie man trotz dem zu einem Mailclient kommt kann man unter anderem hier oder aber auch hier erfahren.

 

Suchfunktion

Es ist keine Applikation im klassischen Sinne. Es ist eine Funktion, die viele Probleme bereitet weil man erst verstehen muss, wie sie benutzt werden kann/soll.

Das ist er - Explorer mit seinem Suchfenster und dem Standartfilter:

 

Es gibt so viele Suchfilter, wie viele Spaltenüberschriften in der Exploreransicht Details und noch viele mehr.

Ein Mausrechtsklick auf die Überschriftzeile öffnet ein Kontextmenü  

Ich habe die Überschriften nicht gezählt, aber es sind viele. Wenn diese Merkmale mit Informationen gefüllt sind, können sie als Suchargumente (Suchfilter) eingesetzt werden.

Wenn man ein Laufwerk indiziert, wird die Suche schneller durchgeführt. Bei einem Netzlaufwerk ist es die Voraussetzung um eine Suche überhaupt durchführen zu können.

Wie ist die Syntax und Vorgehensweise?

Wenn ein Erstellungsdatum das Kriterium ist:

Markieren Sie das zu durchsuchende Bereich: Ordner, Partition.
Im Suchfenster genügt es erstellungsdatum: (mit dem Doppelpunkt) einzugeben und schon erscheint der Kalender zum Blättern und einige vordefinierte Optionen. Aber man kann auch das Datum per Hand eintragen.

Sie suchen alle Word- und Excell-Dateien, die das Wort Windows beinhalten:

Markieren Sie das zu durchsuchende Bereich: Ordner, Partition.
Geben Sie folgendes im Suchfenster ein:
Windows typ:doc typ:xls

Sie suchen eine MP3-Datei, die zwischen dem 5.10.2009 und dem 10.01.2010 erstellt wurde.

Markieren Sie das zu durchsuchende Bereich: Ordner, Partition
Geben Sie folgendes im Suchfenster ein:

erstelldatum: > 5.10.2009 erstelldatum: < 10.01.2010 typ:mp3

Ein Tipp von mir: solange die Befehle blau bleiben, sind sie auch ausführbar.

Diesen hilfreichen Beitrag von Microsoft soll man lesen.

 

Wie erweitere ich eine Multifunktionsleiste (Ribbon)

1. Man kann die modifizierte Menüleiste als ein Add-On aus Windows XP / Office 2003 übernehmen.

2. Man "komponiert" eine XML, die von w7/Office 2007 (2010) verstanden wird.

Hier ist eine Gebrauchsanweisung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fremde:

Es reihen sich Unverträglichkeitsmeldungen. Bevor Sie eine Anwendung installieren, empfehle ich Internetseiten zu besuchen, wie diese.

1. Avira Antivirus
Verursacht Fehlerüberprüfung der Festplatte beim Booten.
Abhilfe: deinstallieren und ersetzen.

2. O&O-Defrag
Arbeitet so effektiv im Hintergrund, dass Bildschirm einfrieren kann.
Abhilfe: Einstellungen so ändern, dass Hintergrunddefragmentierung und Überwachung nur während der Langweile des PCs passieren.

 

 

 

 


XP-Mode  
[zu Windows gehörende] [von MSFT stammende] [Fremde]

Ein Film als Einführung und Info von MSFT.

 

XP-Mode ist nicht nur eine VM (Virtuelle Maschine).

Aber was ist eigentlich eine VM?

Eine VM ist ein virtueller Computer, der nicht aus Hardware sondern nur aus Software (hier ein Betriebssystem, jedoch nicht unbedingt Windows) besteht. Die Hardware leiht er sich von seinem Wirt-PC (= Hostsystem). Dabei soll man darauf achten, dass eine gültige Lizenz vorliegt.

Warum halte ich eine VM für genial?

Sie möchten gerne eine Linux-Kiste aufsetzen oder verstehen, warum ein MAC manchmal besser als ein Windows ist?
Bitte schön.
Pro System brauchen Sie entweder einen kompletten PC oder wenigstens eine Festplatte oder Partition. Das riecht sehr stark nach Dualboot oder anderen Komplikationen.

Eine VM kommt hier sehr gelegen, weil es ihr völlig egal ist, wie viele und welche Betriebssysteme sie verwalten muss. Aber bitte an die Lizenzen denken.

Das einzige, was Sie brauchen ist Platz auf der Festplatte.

Vorteile:

  • Da ein virtueller Computer eigentlich nur eine ziemlich große Datei ist, können Sie diese immer mitnehmen und dort als Betriebssystem einsetzen, wo sich eine VM installieren und betreiben lässt - also praktisch überall.
  • Ein virtueller Computer lässt sich sichern in dem Sie eine Kopie von der Datei machen.
  • Unter einer so erstellten Umgebung können Sie Experimente durchführen, die für Ihr Betriebssystem quasi tödlich wären.

Und jetzt das besondere von XP-Mode:

  • Das Windows XP Prof. (die Lizenz) bekommt man geschenkt (ist es immer noch so?)
  • Seit dem Update KB977206 braucht die Hardware des Hostsystems nicht mehr die Fähigkeit zu Virtualisieren und so arbeiten Sie damit so, als ob keine VM gestartet wäre: Kein VM-Fenster, einfach auf dem Desktop Ihres Hostsystems.

 

Nachteil:

den "echten" XP-Mode kann man erst ab w7 prof. fahren.

 

Da wirft sich die Frage auf: Gibt es Alternativen?

Ja. Beispiele:

1. VMware Player

2. VirtualBox

 


Pflege  
[Festplatten] [Sicherheit]

 

 

Lang lebe die Festplatte!

1. chkdsk - der Klassiker

Die grafische Ausführung:  

 

Wenn der zweite Haken nicht sofort reinklickbar ist,

einfach abwarten.

 

Die Befehlszeile (cmd als Admin ausführen): chkdsk <laufwerk>: /F /R

Bitte beachten Sie, dass dieser Befehl erst nach dem Neustart ausgeführt wird.

Und sobald es vorbei ist, huscht die Abschlussmeldung nur so durch den Bildschirm.

Da hilft nur ein Blick in die Ereignisanzeige:

Windows-Protokolle -> Anwendung: Quelle = Wininit und ungefähre Zeit helfen beim Suchen

 

 

2. Bereinigen:

Soll man schon regelmäßig tun. Windows hamstert gerne, das meiste kann jedoch weg.

Wer auf Kino steht, hier ein Film zum Thema.

Eine fremde Alternative bietet ClearProg. Mehr dazu hier.

 

3. sfc - der Systemdateienchecker

 

Die ergebnisse dieser Operation kann man ausgeben lassen:

in einem als Admin gestarteten CMD-Fenster, also genau wie oben, folgendes eingeben

Findstr/c: "[SR]" %windir%\Logs\CBS\CBS.log > %userprofile%\Desktop\sfcdetails.txt

 

Sicherheit

 

Manchmal ist es nötig eine Systemwiederherstellung über Wiederherstellungspunkte durchzuführen.

Es gibt zwei Sorten der Wiederherstellungspunkte: automatische, die von w7 vor jedem Update (als Beispiel) gesetzt werden und manuelle, die von uns nach Bedarf gesetzt werden können.

Die Punkte werden nur dann automatisch gesetzt, wenn der Schutz aktiviert ist.

 

Sollte der Schutz aus welchen Grund auch immer auf "AUS" stehen und sich nicht einschalten lassen, kann es daran liegen, dass der virtueller Arbeitsspeicher auf "Systemverwaltung" eingestellt ist.

Abhilfe: Ordnen Sie dem virtuellen Arbeitsspeicher eine benutzerdefinierte Größe zu, die dem tatsächlichen Speicher entspricht. Sollten Sie auf der w7-Partition nicht über ausreichend Platz verfügen, können Sie den virtuellen Arbeitsspeicher auf eine andere Partition oder Platte legen.

Denken Sie daran auf den Schalter Festlegen zu klicken.

Sobald Sie den Computerschutz aktiviert haben, stellen Sie den virtuellen Arbeitsspeicher auf "Größe wird vom System verwaltet" um. Es ist nicht notwendig jeder Platte/Partition virtuellen Arbeitsspeicher zuzuordnen.

Denken Sie daran, dass jede Änderung an dem virtuellen Arbeitsspeicher mit einem Klick auf den Schalter Festlegen abgeschlossen werden muss.

 

Die Erstellung eines Wiederherstellungspunktes wird verhindert

In diesem Fall soll man die Einstellung des Dienstes Microsoft-Softwareschattenkopie-Anbieter uberprüfen.
Starttyp: Manuell; Status: gestartet.

 

Wiederherstellungspunkte kann man archivieren.

Sie befinden sich im Ordner System Volume Information der standardmäßig ausgeblendet ist.
Um ihn sichtbar zu machen gehen Sie den folgenden Weg:

  • Explorer starten
  • Menü: Organisieren ---> Ordner- und Suchoptionen ---> Ansicht
    hier den Haken vor Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen) entfernen

Da man nicht einfach rein schauen kann, muss die Sicherheit um Ihren aktiven Nutzer mit Vollzugriff ergänzt werden.

Die Wiederherstellungspunkte haben hier einen kryptischen Namen in {}{}. Die richtige Zuordnung erkennen Sie am Änderungsdatum.

Bitte diese Dateien nicht löschen oder verschieben sondern kopieren.

Warum ist es sinvoll?

Ist der Speicherplatz zu knapp bemessen, werden zunächst ältere Sicherungspunkte gelöscht.

 


Update / Upgrade
[Update] [Upgrade]

 

Mit dem, was ich hier beschreibe, möchte ich keinen zur Nachahmung bewegen, sondern lediglich zum Nachdenken.

Ich habe bis Dato kein einziges Update installiert und ich werde es auch nicht tun. Das erste, was kommt, wird der SP1 und das nicht gleich an dem Erscheinungstag.

Meine Gegenargumente:

  • Die Unternehmen, die ich kenne, lassen die Updates nicht einfach so auf ihre Systeme. Sie werden erst auf Notwendigkeit und Verträglichkeit auf einem Referenzcomputer getestet.
  • Am Anfang habe ich Updates brav zugelassen, bis mir mein System fast um die Ohren flog. Es ging nichts mehr, nicht mal die Reparatur. Ich bediente mich der Systemwiederherstellung (Image).
  • Nach der Neuinstallation habe ich kein einziges Update installiert (mit Ausnahme von XP-Mode) und ich erfreue mich bester Stabilität.
  • Ab und zu schaue ich mir die Updates-Beschreibungen an. Warum muss ich etwas installieren, das mir erleichtern sollte uralte TV-Karten zu installieren oder die Japanische Schrift besser darzustellen?
  • Jemand wollte mich von den Updates überzeugen und argumentierte mit der Internetsicherheit. Schön und gut, gerade deswegen nutze ich nicht den IE.
  • Warum sollte ich ein Update installieren und dann noch 2 Fixes, die die Updatefehler wieder bereinigen?
  • Nach dem ich doch einen Versuch mit den Updates und SP1 gestartet habe ist noch ein Gegenargument aufgetaucht: Der Mauszeiger interagiert nicht mit dem Startmenü, so dass ich nie sicher bin, ob eine Anwendung gestartet wurde. Sobald SSD rein kommt spiele ich auch mein updatefreies Image ein.
  • In dem Forum von Microsoft vergeht kein Tag ohne Probleme, die Updates verursachen
  • Was NSA ist wissen wir mittlerweile alle. Nicht jedoch, ob SP1 und die Updates was damit zu tun haben.

Was spricht für die Updates?

Nichts.

Damit möchte ich nicht sagen, dass die Updates schlampig implementiert sind.
Aber da ein System nicht ausschließlich aus Software von Microsoft besteht, sondern auch aus Treiber und Anwendungen der Hardwarehersteller, ist es nicht einfach die viele Codes unter einen Hut zu bringen. Viele Treiber sind nicht mal signiert, was gleich der Unverträglichkeit mit Windows 7 zu stellen ist oder aber sie wurden noch nicht getestet.
Bitte beachten - unsignierte Treiber stellen immer ein Risiko da.

Auf dieser Stelle werde ich keine Fehlermeldungen und Lösungen besprechen. Es sind einfach zu viele. Ein Tipp von mir: Wenn man eine Nummer als Fehler bekommt, lässt sich danach wunderbar das Internet durchsuchen.

 

XP --> w7

Dieses Upgrade bedeutet Neuinstallation.

Ich kenne zwei Durchführungsarten (für beide ist die Vorbereitung gleich):

Vorbereitung:

Benutzerdefinierte Installation als Testversion, also ohne Eingabe des Produkt-Keys (geht mit dem Upgrade-Schlüssel so wie so nicht). Achten Sie jedoch, dass Windows nicht mal versucht sich zu aktivieren, also am besten Netzwerkkabel abziehen.

A.
Hier kann man w7 einfach als Upgrade „drüber installieren“.

B.
1. Hier ist ein Eingriff in die Registry-Datenbank notwendig.
Führen Sie regedit aus (Win+R, Eingabe = regedit)
Gehen Sie zu
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Setup\OOBE
und im rechten Fenster ändern Sie den Wert von MediaBootInstall von 1 auf 0.
Mit OK die Änderung noch bestätigen und Fenster schließen.

3. Führen Sie die Eingabeaufforderung als Admin aus (wie hier beschrieben).
An der Kommandozeile führen Sie folgendes aus: slmgr -rearm (bitte das Leerzeichen zwischen "r" und "-" beachten)
Schließen Sie auch dieses Fenster.

4.Den PC neu starten

5. Im Fenster System und Sicherheit -> System (Win+Pause) können Sie jetzt ohne Probleme den Produkt-Key der Upgradeversion eingeben.

 

 

 


Hilfsprogramme  
[in Windows] [Fremde] [Fingerweg][Extrawurst]

 

1. Systemsteuerung mal anders (bekannt als "Gott-Modus")

Eine andere Ansicht der Konfigurationstools bekommt man so:

Eine neue Verknüpfung erstellen, mit dem Speicherort:

explorer.exe shell:::{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}

Wenn Sie experimentieren wollen - hier gbt es andere {Zahlen/Buchstaben}.

2. Die "richtige" Ansicht des Explorers:

für die Computeransicht:
%windir%\explorer.exe/root,::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}

für das Laufwerk C:
%windir%\explorer.exe c:\

 

3. Es gibt Dateien, die keine Erweiterung haben, die aber mit einem Notepad wohl bearbeitet werden können (per Doppelklick).
So "sagen" Sie es dem Windows:

Erstellen Sie mit dem Notepad eine Textdatei mit folgendem Inhalt:

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_CLASSES_ROOT\*\shell\Mit Notepad öffnen]
@=""
[HKEY_CLASSES_ROOT\*\shell\Mit Notepad öffnen\command]
@="notepad.exe %1"

und speichern Sie sie unter einem Namen name.reg wobei name frei zu wählen ist, wichtig ist hier die Erweiterung reg.

Wenn Sie jetzt auf diese Datei ein Doppelklick ausführen, wird der Inhalt in die Registry geschrieben.

 

 

Tolls der Drittanbieter, die ich empfehlen kann

1. LockHunter, Unlocker

Sie wollen eine Datei löschen und können nicht? "Irgendetwas" benutzt diese Datei und lässt sie nicht frei.
Mit diesem Programm lassen sich die Dateien von solchen Zugriffen befreien.
Auch USB-Sticks und externa Festplatten weigern sich manchmal abgemeldet zu werden.
Da sich dieses Tool in das Kontextmenü (Mausrechtsklick) schreibt, gelangen Sie sehr schnell zu einer Zugriffsübersicht und können das Medium befreien.

2. EasyBCD oder BCDedit

Um Bootmenü zu konfigurieren und mehr, weil boot.ini nicht mehr da ist.

3. SyncToy

Synchronisationstool von Microsoft.

 

4. ClearProg

Bereinigung von temporären Speicher: cache, cookies, in Win, Browser und zb. FlashPlayer.

Sollte die Anwendung im Löschen nicht weiter kommen, ist es notwendig sie 'als Admin' auszuführen.

clearprog
   
   

 

 

 

 

Tolls der Drittanbieter, die ich leider NICHT empfehlen kann

  1. CCleaner
  2. NtRegOpt, TweakNow RegCleaner (und andere Registry-Optimierumgs-Tools)

 

 

Tolls der Drittanbieter, die Sie vielleicht brauchen, ich aber keine Meinung zu habe - eben Extrawurst

 

 

 

 


Tricks  

 

Trotz Passwortvergabe kein Zwang der Anmeldung:

Starten Sie das Ausführen-Fenster (mit + R )

 
Führen Sie control userpasswords2 aus
um dieses Fenster zu sehen ->
Markieren Sie diesen Nutzer, von dem kein Passwort verlangt werden soll und entfernen den Haken an der markierten Stelle.  

Sie werden jetzt aufgefordert das Passwort einzugeben. Sobald Sie es getan und mit OK bestätigt haben ist es erledigt.

Beachten Sie, dass es nur dann wirklich sinnvoll ist, wenn an dem PC nur ein einziger Nutzer arbeitet.

 

Wenn Sie aber irgendwann dennoch das Anmeldebildschirm brauchen, halten Sie beim Starten von Windows nach dem Boot-Menü die Umschalttaste so lange gedrückt, bis Windows gestartet ist und das Anmeldebildschirm zeigt.

 

Der Turmbau zu Babel oder wie ändert man die Systemsprache.

Für die Versionen Ultimate und Enterprise gibt es Sprachpakete, die man als Update bekommt und die ermöglichen, sollten mehrere Nutzer an einem PC arbeiten, jedes Konto mit einer anderen Systemsprache auszustatten.

Aber was tun Besitzer von w7 Prof oder sogar HP?
Sie installieren den Vistalizator. (Tool wurde von mir nicht getestet.)

 

 

Registry auslesen ohne zu Booten.

Im Taskmanager unter Prozesse die explorer.exe beenden und anschliessend im Menü: Datei --> Neuer Task (Ausführen...) explorer eingeben um ihn wieder zu starten.

Nicht anwenden bei geöffneten Dokumenten.

 

Das Erscheinungsbild eines eingesteckten USB-Sticks ist langweilig.
Man kann es aber ändern.

Man erstellt oder falls schon vorhanden modifiziert eine autorun.inf so weit, dass sie mindestens den folgenden Eintrag beinhaltet:
[autorun]
icon=stick.ico

Haben Sie sich für ein Bildchen entschieden, geben Sie ihm den Namen stick.ico.
Die autorun.inf und stick.ico sollen auf der obersten Ebene des USB-Sticks liegen.

Das gleiche funktioniert auch mit anderen Laufwerken.

Iconsammlungen: Link 1, Link 2, Link 3

 

 

Die "alte" Menüleiste (wie unter XP) einblenden - mit [F10].

 

 

Firefox
Sie wollen den Tab im Browser wechseln und zielen so unglücklich, dass er geschlossen wird.
Wer kann sich jetzt daran erinnern, was es war und woher es kam?
Abhilfe: Die Tastenkombination [strg]+[umschalt]+T holt die Webseite aus der Versenkung.
Mehrfach betätigt holt auch mehrere Seiten zurück.

 

 

Die Hochstelltaste dauerhaft deaktivieren kann man entwerder durch Eintrag in der Registry:

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layout]
"Scancode Map"=hex:00,00,00,00,00,00,00,00,02,00,00,00,1d,00,3a,00,00,00,00,00

oder aber man besorgt sich CapsLock Goodbye.

 

 

Tastaturkürzel nach eigener Regie: AutoHotKey , Microsoft Keyboard Layout Creator , KeyTweak

 

 

PDF

Schreibgeschützte PDFs zum "Drucken" auf den XPS-Drucker schicken (in w7 enthalten) und dann auf einen PDF-Drucker, als Beispiel Bullzip.

Ein PDF lässt sich wohl nach Inhalten Durchsuchen.

Schritt 1:
alle PDF zusammentrommeln - entweder navigiert man zu dem entsprechenden Ordner und dort lässt man w7 nach dem Begrif suchen oder jagt man w7 auf die ganze Festplatte / Partition. Dementsprechend dauert es auch. Die Wartezeit hängt mit der Indizierung zusammen.

Schritt 2:
Sobald die Suche mit dem Ergebnis: keine Dokumente gefunden (in diesem Stadium werden NUR Dokumentennamen durchsucht) beendet ist oder aber erste Vorschläge im rechten Fenster des Explorer erscheinen, kann man als Abschluss ganz unten folgendes sehen:

dateiinhalte

Wichtig ist jetzt aber das, was ich umrahmt habe: Dateiinhalte.

Sobald darauf geklickt wird, durchsucht w7 64bit die Inhalte alle zusammengetrommelten Dateien vom Typ PDF.

Ich habe keine iFilter installiert, weder von Adobe noch den Foxit.

 


Entferner  

 

Es gibt Anwendungen, die uns so lieb gewonnen haben, dass wir sie nicht los werden können.
Das einfache Deinstallieren reicht nicht aus.

Hier gibt es eine Programmliste und die Entferner:

MS Office 2007 Link 1 Link 2 Link 3 Link 4 Link 5
           
Einer für Alle: AppRemover Link 1        
Avast Link 1 Link 2      
AVG Link 1 Link 2      
Avira Link 1 Link 2      
BitDefender Link 1 Link 2      
F-Secure Link 1 Link 2      
G Data Link 1 Link 2      
Kaspersky Link 1 Link 2 Link 3    
McAfee Link 1 Link 2 Link 3    
Norton / Symantec Link 1 Link 2      
Panda Antivirus Link 1 Link 2 Link 3    

 




Virenbekämpfung  
[Allgemein] [Rogueware] [Tipps] [Fake-Mails]



Was soll ein Antivirenprogramm (AV) leisten?
  Aufspüren, blockieren und gerne auch beseitigen von bekannten (dem Programm) Computerviren, Computerwürmer sowie Trojanischen Pferden.
Warum und welche Programme gerade das Gegenteil leisten ist weiter unten zu lesen.
   
Wann können Antivirenprogramme das von uns erwartete leisten?
  Wenn sie aktuell sind, dh. die Scanengine und Virensignatur auf dem neusten Stand ist.
   
Was ist eine Virensignatur?
  Es ist ein Muster, eine Sequenz aus Zahlen, Buchstaben und Symbolen, eine Art DNA die der Scanengine erlaubt ein Virus zu erkennen.
   
Welches Verhalten weisen gute Antivirenprogramme auf?
 
  • Sie arbeiten immer im Hintergrund (so genannte Echtzeitscanner) ohne aber das komplette System am Arbeiten zu hindern.
  • Sie aktualisieren Signaturen auch mehrmals am Tag und zwar automatisch.
  • Sie halten Ausschau nach Programmaktualisierungen.
  • Selbstverständlich lassen sie sich auch manuell ausführen, wobei sie eine gute Konfigurationsmöglichkeit bieten.
  • Sie scanen auch den Bootsektor, komprimierte, gepackte und versteckte Daten und natürlich auch Mails und deren Anhänge
   
Sind mehrere installierte Virenscaner besser als einer?
  Nein. Meistens merkt man schon bei der Installation eines zweiten AVs, dass es nicht geht. Ansonsten hindern sie sich gegenseitig am Arbeiten und legen unter Umständen das System lahm.
   
Welche Antivirenprogramme kann man empfehlen?
 

(s. auch Stiftung Warentest 4/2009)

  • avast! (jetzt 5.0)
  • Avira (hier beachten Sie bitte bedingte Verträglichkeit mir w7)
  • AVG

 

Was ist Rogueware?

Schaut aus, wie ein AV, ist aber keins.
Animiert oder zwingt zum Kauf eines vermeidlichen AVs, der absolut nichts taugt.


Woran erkennt man ein Befall?

Rogueware wird über präparierte Internetseiten verbreitet. Entweder werden hier die Sicherheitslücken genützt oder der Surfer wird zum Download von, als Beispiel, falschen Videocodecs oder Add-Ons, eingeladen.
Man wird über nervige Pop-Ups über ein Virenbefall oder Sicherheitsrisiken informiert und zum Kauf von gefakten AVs genötigt.


Was tun?

Auf keinen Fall auf so ein Fenster klicken! So kann man gleich eine Lawine mit Malware auslösen.
So ein Fenster wird über Taskmanager geschlossen.
Weil diese Software nicht alleine auf den PC gekommen ist, nutzt der installierte echte AV nichts - wird von dem falschen geknebelt.
Am besten wirken hier portable AVs oder Handarbeit:
Onlinescanner (zB. von Trendmicro oder Symantec) geben Auskunft über die Art des Eindringlings.
Im Internet (zB. removeit.info oder www.entfernen-spyware.de) kann man dann erfahren, welche Schritte unternommen werden müssen, um den Schädling los zu werden.

 

Bekannte Rogueware:

MS Antivirus (alias System Security alias WinPC Defender): Sehr professionelles Auftreten, blockiert aktive AVs.

Security Tool (alias Total Security): Kopiert Sicherheitswarnungen von Windows, lässt Icons verschwinden, zeigt schwarzen Bildschirmhintergrund und verlangsamt das System.

Internet Security 2010: Nervt mit Warnmeldungen, blockiert SozialWeb, nötigt zum Kauf.

Antimalware Defender: Ist vom echten Defender kaum zu unterscheiden, versklavt den Browser und unterhält mit Virenwarnungen.

User Protektion: Ist als Videocodec unterwegs, verlangsamt das System, kann zu Abstürzen führen.

ByteDefender (alias ByteDefender Security 2010): Eine „Anti-Spyware-Anwendung“ die sehr gefährlich ist.
Plagt mit Pop-Up-Werbung, erweitert Browsermenü, ändert Systemeinstellungen, verlangsamt das System.

PCommander: Modifiziert Systemdateien und Registryeinträge, blockiert Internetzugang und den aktiven AV. Generiert falsche Befallmeldungen und zwingt zu Kauf einer Vollversion.

Live Security Suite: Generiert Pop-Up-Meldungen und nervt damit so lange, bis man aus Verzweiflung etwas anklickt oder kauft.

und, und, und ...

 

 

Wie kann man Viren oder Hackern das Leben schwer machen

1. PIF-Dateien

PIF-Dateien sind ein Sicherheitsrisiko. Selbst, wenn man Windows so konfiguriert hat, dass die Dateierweiterungen angezeigt werden (unter Explorer, Menü: Organisieren ---> Ordner- und Suchoptionen ---> Ansicht) wird diese Erweiterung nicht sichtbar.

Abhilfe: Starten Sie den Registrierungs-Editor und navigieren Sie zu

HKEY_CLASSES_ROOT\piffile

dort im rechten Fenster löschen Sie NeverShowExt.

2. Programme nutzen, die nicht von Microsoft stammen

Microsoft-Anwendungen sind die beliebtesten Ziele von Hackern.
Sie erhöhen die Sicherheit Ihres Systems, wenn Sie als Beispiel IE8 durch Firefox ersetzen.
Windows bietet eine Funktion, mit der Sie festlegen, dass das System standardmäßig nur fremde Programme nutzt.

Und das geht so: Geben Sie im Suchfenster des Startmenü Standardprogramme ein und wählen das Tool.
Klicken Sie auf Programmzugriff und Computerstandards festlegen (die letzte Position), dann auf Pünktchen vor Nicht Microsoft und auf OK.

 

 

Was ist eine Fake-Mail?

Eine Fake-Mail schaut, wie eine echte Mail aus.

DHL1

Den Unterschied macht aber das, was man anklicken kann, aus.

In diesem Fall ist es ein Link: http://dhl.de/kunden-verifizierung.php
unter dem sich dieser Ziel versteckt: http://verifizierung-packstation.E7.to
Man kann es entdecken indem man über den Link mit dem Mauszeiger Fährt.
Bitte NICHT anklicken!
So schaut es dann aus:

DHL3

Hier ist der Fake nicht ganz Volkommen, weil die Hotline keinen Anschluß hat.

Vor diesem Fake hat mich mein Mailklient gewarnt:

DHL2

Aber wer ließt schon sowas...

 

 



Festplattenwechsel  

Es geht um den Umzug von einer Festplatte Typ sATA auf ein SSD.

Ein SSD steht für Solid State Drive auch Solid State Disk genannt und ist die neue Art der Festplatten.

Diese Festplatte ist ein robustes Speichermedium ohne bewegliche Elemente, vergleichbar mit einer Speicherkarte oder dem USB-Stick.
Diese Festplatte ist also Erdbebenfest.
Da die Preise für dieses Speichermedium immer attraktiver werden und man erhebliche Geschwindigkeitsvorteile dadurch erzielt, ist der Umzug langsam ein MUSS.

Was soll man beachten?

Meine Festplatte ist nur 120GB-groß, daher habe ich darauf Windows und das nötigste installiert. Neben dieser Festplatte habe ich noch 2 sATAs am Werkeln.
Am schnellsten muss natürlich die Basis alle Programme sein, also Windows.
Sowas wie iTunes (mit seiner Sammelwut) oder Dropbox, oder vielleicht Spiele mit Monstermaps - das alles liegt nicht auf SSD.
Selbst die Installation solcher Programme erfolgt auf einer sATA, nur das nötigste landet im Windowsverzeichnis.

Selbstverständlich nutze ich den Windowsordner Eigene Dateien nicht, sondern sammle ich meine Erzeugnisse auf dafür vorgesehenen Partition einer sATA-Festplatte.

Als ich noch Windows XP hatte, habe ich mich immer mit einem Image geschützt.
Ein mal erstellt ermöglicht mir ein Image im Falle eines Crashs 15 Minuten später voll einsatzbereit zu sein.
Windows 7 ist hier etwas komplizierter, weil die Installation aus 2 Partitionen besteht:

  • Systempartition: 100 MB feste Größe, beinhaltet Bootdateien und MBR

  • Startpartition: mind. 30 GB, sonst macht es keinen Spaß, beinhaltet Windows

Um ein Image zu erstellen benutze ich Acronis True Image 9 (aktuell gibt es die Version 2014).
Nach dem beide Partitionen 'geimagt' und übertragen wurden, lies sich die neue Festplatte nicht booten.
Auch nach dem ich MBR explizit mit gegeben habe.

Die Lösung:
 - entweder jetzt drei mal den Reparaturmodus der w7-DVD durchlaufen lassen oder
 - man installiert w7 neu, achtet darauf, dass die 100-MB-Partition mit installiert wird
und danach überträgt den Image der Startpartition, also nur die Windowsdaten.

Die kleine Partition bleibt unberührt.

 

 




Internet  
[KD und D-Link]

 

Ein Zusammenspiel zwischen einem Modem von Kabel Deutschland (KD) und einem D-Link-Router (hier DI 300)

  1. KD und Router sollen im Auslieferungszustand sein. Notfalls bitte reseten.

  2. Beide Geräte mit Strom versorgen und verbinden

  3. Ca. 5 Minuten abwarten, bis sie sich initialisiert und gefunden haben

  4. Den PC, der schon läuft, mit dem Router verbinden

 

Auf den Router kommt man mit einem Internetbrowser (Chrom, Firefox, IE, Opera u. v. a.).
Man trägt in dem Adressfenster 192.168.0.1 ein.

Mit welchen Daten man sich einloggen kann steht in den Unterlagen des Routers.
Das Passwort soll so schnell wie möglich, also am besten gleich nach dem ersten Login, geändert werden.
Der Name des Anwenders kann nicht angepasst werden.

Gleich in der ersten Maske nach der Anmeldung hat man die Auswahlmöglichkeit, sich von einem Assistenten bei der Konfiguration helfen zu lassen oder die manuelle Variante zu nehmen.

Bitte NICHT den Assistenten wählen.

Hier klickt man auf die zweite Schaltfläche und das einzige, was gemacht werden soll, ist das was dort zu sehen ist OHNE Modifikation abzuspeichern.
Danach kann man sich abmelden.

Diese Vorgehensweis soll für den Fall, dass nur ein PC ins Internet gelassen wird, Abhilfe schaffen.

Wissenswertes bei Standarteinstellung:

  • Der Router hat die folgende IP-Adresse: 192.168.0.1

  • Auf dem Router ist der DHCP aktiviert. Der Bereich -> [192.168.0.100] : [192.168.0.199]
    (Man soll keinem Netzwerkgerät eine feste  IP-Adresse aus diesem Bereich vergeben!)

  • Man kann sich unter der IP-Adresse 192.168.100.1  die Konfiguration des KD-Modems anschauen.

 




Remote  

 

Neulich wagte ich eine im wahrsten Sinne des Wortes Ferninstallation von W7.

Der Computer, ein Lenovo-Notebook von IBM, steht in der Nähe von New York.
Es wurde mit vorinstallierter englischen Version von w7-prof-64-bit gekauft, soll aber nach Polen gehen und auch in Polnisch zu bedienen sein.

Die Vorbereitung:

1. Eine Lizenz ist nicht von der Sprache und Bitanzahl abhängig, so haben wir einen passenden Datenträger mit W7 in Polnisch besorgt.

2. Ein Teil der Festplatte wurde abgezweigt und dort alle Treiber gesammelt. Insg. an die 1,5 GB Software.

3. Ich empfehle die Partition, auf der sich das aktive fremde w7 befindet eindeutig zu benennen, zB. w7.

 

Die Durchführung:

4. Es wird ein Gerät benötigt, der über eine Kamera verfügt und auch ein Mensch, der Anweisungen ausführt.

5. Ferner finde ich Skype mit Audio und Video von Nutzen, sowie sobald auf dem installierten Computer die Internetanbindung steht - den Teamviewer QuickSupport (ohne Installation).

 

Und so könnte es ausschauen:

remote

Die beide Displays sollen selbstverständlich so nah, wie möglich (hier habe ich eingedeutet, dass sich die Eingabebereiche übereinander befinden sollen) und parallel zueinander stehen.

Das Gerät mit der Webcam muss nicht zwingend ein Notebook sein. Ein iPad 2 oder 3 kann es auch.

Die Installation selbst ist denkbar einfach.

Man beachte dabei, dass die Festplatte in mind. 3 Bereiche aufgeteilt ist:

1. System, ca. 100 MB, kein Laufwerksbuchstabe zugeordnet, sichtbar unter Datenträgerverwaltung aber nicht im Explorer.

2. Startpartition mit dem aktiven Windows, Größe herstellerabhängig, veränderbar. Standardmäßig mit dem Laufwerksbuchstaben C: behaftet

3. Recovery-Partition, kein Laufwerksbuchstabe zugeordnet, sichtbar unter Datenträgerverwaltung aber nicht im Explorer.

 

Vor der Installation wird die Startpartition, die wir eindeutig benannt haben, nicht überschrieben, sondern gleich gelöscht.
Die Installation erfolgt dann in dem so erzeugten freien und nicht zugeordneten Bereich.

Bei der Installation werden beide versteckte Partitionen: System und Recovery NICHT angefasst.

Sollte etwas schief gehen, kann man so immer noch über die F8-Taste beim Booten die Wiederherstellungsfunktion aktivieren um den Computer in sein Auslieferungszustand zu versetzen.

Auch wenn wir uns schon mit dem PC über Teamviewer verbinden können, brauchen wir immer noch einen Menschen in der Ferne.
Hätten wir aber eine Remote-Software genommen, die einen unbeaufsichtigten Zugang ermöglicht, wären wir etwas unabhängiger bei den vielen Neustarts, die eine Neuinstallation mit sich bringt.

Aber ich persönlich bin für eine menschliche Anwesenheit auf der anderen Seite.

Was bei einem Lenovo-Notebook sehr wichtig ist, ist die ThinkVantage-Software und damit verbundene Anwendung Lenovo Solution Center.
Sollte der Gerätemanager unbekannte Geräte melden, werden die fehlende Treiber von diesen Anwendungen gefunden.

 

 

 

 

 

 

 




 

Literatur

Viele werden sagen - "Bücher? Nein, brauche ich nicht", sie klicken sich einfach durch und notfalls fragen nach dem Weg.
Solche Menschen landen dann in Foren und stellen Fragen, wo man denkt "das darf doch nicht wahr sein!"

Wenn es um Computer geht, bin ich relativ fit und gerade deswegen habe ich einige Werke zu Windows 7 gelesen, beschnuppert und studiert.

Wie passt es zusammen?

Wer schon etwas weiß, weiß auch was bedeutet, sich mit einen neuen Betriebssystem auseinander zu setzen.
Ich vertrete die Meinung, dass jeder Mensch eine solide Grundlage braucht (nicht nur, wenn es um Computer geht). Zum Glück gibt es auch Menschen die ähnlich denken und die Gabe besitzen Anleitungen zu verfassen.

Windows 7 ist schon relativ lange auf dem Markt, wenn man die Testphase mit berechnet, und man könnte denken, dass alles was bis heute verfasst wurde, von guter Qualität ist. Weit verfehlt.

Hier kommt meine Liste. Es ist keine Hitliste, sondern meine Lesereihenfolge.

Das große Buch: Windows 7 (DataBecker)

Aus der Sicht einer Adminin: Angenehme Lektüre für kalte Tage, ohne Tiefgang. Kein wissenschaftlicher Traktat. Liefert Antworten auf die Frage: Wo hat es denn Microsoft versteckt?
Das Betriebssystem wird personifiziert, schier verniedlicht.
Unter "Komplettes Know-how zu Windows 7" verstehe ich jedoch etwas anderes.
Als leicht gemachter Umstieg von XP/Vista - allerhand.
Bis auf einige wenige Tippfehler, die der Sachlichkeit aber nichts anhaben, recht gelungen.
Preisleistungsverhältnis: OK.

Microsoft Windows 7 - Taschenratgeber für Administratoren (MicrosoftPress)

Es ist ein Nachschlagwerk. Man kann es nicht einfach so lesen, wie ein Roman.
Trocken, steif, Fakten-Fakten-Fakten. Mit diesem Buch zu lernen geht einfach nicht.
Gleich am Anfang wird man mit unbeaufsichtigter Installation und Gruppenrichtlinien (mit Ausflügen zu DomänKontrollern) konfrontiert.
Die Kapitel soll man in eigener Regie durcharbeiten.
Auch für eine so alte Adminin wie mich ist der Text sehr ermüdend.
Preisleistungsverhältnis: OK.

Windows 7 für Administratoren: Das umfassende Handbuch (GalileoComputing)

Ich habe sehr lange auf das Buch gewartet, weil der Autor einen gewissen Ruf genießt.
Meine anfängliche Begeisterung legte sich jedoch sehr schnell.
Was mich stört ist

  • der Umblätterzwang, weil ein Bild nicht an der Stelle der Beschreibung steht,
  • Platzverschwendung (sehr große Bilder mit wenig Inhalt) und Sätze wie "dieses kann nicht vertieft werden, weil das Buch nicht mehr als … Seiten haben darf",
  • überhaupt schlechte Bilderpolitik - auch zu kleine Bilder mit vielen und kleinen Details,
  • Wiederholungen,
  • langatmige Passagen
  • Fehler, die so nicht da seien müssten

Die Themen, die beschrieben wurden, sind für ein Unternehmen ganz brauchbar. Die Realisierung jedoch hingt.
Preisleistungsverhältnis: schlecht.

Windows 7: leicht - klar - sofort (Markt+Technik)

Ein Buch, das man unterwegs lesen kann (soll?): In der U-Bahn, im Warteraum,
in der Pause, beim Picknick auf dem Bauch liegend.
Ein Buch für SIE und IHN.
Preisleistungsverhältnis: OK.

Computer ganz leicht: für Alt und Jung (Markt+Technik)

Auf der Suche nach einer Computerfibel habe ich dieses Prachtexemplar entdeckt. Warum gab es keine so schönen Bücher, als ich mit Computer angefangen habe?
Ich habe das Buch für meinen Vater besorgt.
Er ist keine Leserrate. Also wenn er mir gesagt hätte, das Buch ist ganz OK, wäre das schon ein Lob. Aber er sagte, das Buch ist das Beste, was er bis heute gelesen hat. Er kann nicht aufhören zu lesen, schläft nicht und geht auch nicht mehr aus dem Haus, seit er mit dem Lesen angefangen hat.
Er hatte einige Bücher zum Thema Computer im Regal stehen. Die sind alle rausgeflogen!
Jetzt weiß ich nicht, ob ich vor diesem Buch warnen soll.
Bevor man mit dem Lesen anfängt, sollen genug Vorräte eingekauft werden.
Man geht nicht aus dem Haus, bis alles ausgelesen und ausprobiert wurde.
Sie finden in dem Buch kein Bla-Bla, keine überflüssige Passagen.
Es ist ein stabiler Einband mit sehr vielen bunten Bildern und ergänzendem Text, die Neugier befriedigen und Lust auf mehr machen.
Es ist ein schönes Buch, bestens geeignet um es zu verschenken.
Preisleistungsverhältnis: OK.

Windows 7 - Home Premium: Kompakt, komplett, kompetent (Markt+Technik)

 

Windows 7 Tricks - Home Premium: Kompakt, komplett, kompetent (Markt+Technik)

 

Windows 7 Tricks - Professional: Kompakt, komplett, kompetent (Markt+Technik)

 

Ich habe schon einige Bücher zu Windows 7 gelesen. Das gesammelte Wissen legt sich wie ein Puzzle zusammen. Es fehlen noch einige Teile. So habe ich gedacht, dass dieses Buch die perfekte Ergänzung bietet. Beim Kauf habe ich aber zwei Fehler gemacht.

Mein 1. Fehler:
Zu hohe Erwartung, denn ich dachte eine Tricksliste auf 800 Seiten kann nur toll sein. Aber wenn ich richtig nachgedacht hätte, musste ich stutzig sein - ist es überhaupt möglich? Und wie sortiert - nach dem Schwierigkeitsgrad oder der Textlänge? Ist eine kontextfreie Ansammlung von Tricks gewollt und überhaupt sinnvoll? Für mich eindeutig nein.

Mein 2. Fehler:
Auch wenn es hier nicht angeboten wird, ich hätte mich über das Buch besser informieren sollen. Wie? Der Herausgeber heißt Markt+Technik und bietet zu seinen Bücher LESEPROBEN an. Die sind so umfangreich, dass man sich durch aus ein Bild machen kann.

Also habe ich jetzt ein Buch gekauft, dass dem Titel in meinen Augen nicht entspricht.
Aber ist es wirklich so daneben? Nein.
Denn es beinhaltet doch einige Tricks und Hintertürchen. Aber der größte und wichtigste Trick, den ich erfahren habe ist, dass sich sehr viele Lücken in meinem Wissen geschlossen haben. Und zwar ohne "Hääääää?? Was wollte mir der Autor damit sagen?"

Sollte jemand nach Ostereiern in diesem Buch suchen, die gibt es auch, zwar ein wenig anders, aber dennoch - das Buch ist rund um (wie ein Ei) informativ.

Selbstverständlich erfährt man in diesem Buch nicht ALLES zu Windows 7. Aber das kann man von jedem Buch behaupten.
Mit diesem kann man jedoch Windows 7 relativ gut beherrschen. Und aktuelle Ergänzungen und Entdeckungen gibt es im Blog des Autors zum Nachschlagen. Welcher Autor bietet einen solchen Service schon an?

Windows 7 - Handbuch für Fortgeschrittene (Markt+Technik)

Auf das Buch bin ich besonders stolz. Es ist wie mein Kind.

Es ist gut, es ist empfehlenswert.

 

 

 

Ich habe vor kurzem erfahren, dass etwas, was ich vor mehr als zehn Jahren erstellt habe, anderen Menschen sehr geholfen hat.
Bei den Menschen handelte es sich um Prüfungsgestresste und bei dem "Werk" um meine IP-Subnetting-Tabelle.

 

 

 

 

 

migra-v
 
remote